Teilnahme am 2. Stakeholder:innen Vernetzungstreffen für den Bund

Energiesparende Zusammenfassung

Rückblick

Am 16. Oktober 2025 fand im Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMASGPK) ein Vernetzungstreffen zum Thema „Kinder und Jugendliche mit Behinderungen – Herausforderungen und Chancen“ statt. Organisiert und moderiert wurde die Veranstaltung von der Behindertenanwältin Mag.a Christine Steger, gemeinsam mit Mag. Florian Slansky und Mag. Katharina Rank, BA aus dem Büro der Anwältin für Gleichbehandlungsfragen für Menschen mit Behinderungen.

Zahlreiche Organisationen aus dem Behinderten-, Sozial- und Gesundheitsbereich nahmen an diesem wichtigen Austausch teil, darunter Vertreter:innen der Epilepsievereinigung, Caritas Österreich, Diakonie, Pro Rare Austria, dem Verein Spectrum, dem Monitoring-Ausschuss, dem Verein für Schwerhörige sowie weitere engagierte Initiativen.

Inhalt des Vernetzungstreffens

Die Österreichische Gesellschaft für ME/CFS (ÖG ME/CFS) wurde durch Sabine Messner-Freystetter und Margarete Erber-Gludowatz vertreten, die sich für die Anliegen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen engagieren.

Im Fokus des Treffens standen drei zentrale Themenbereiche:

Statement der ÖG ME/CFS

Die ÖG ME/CFS machte auf die besonderen Herausforderungen von Kindern und Jugendlichen mit ME/CFS aufmerksam. In ihrem Beitrag wurde deutlich:

In ihrem Statement forderte die ÖG ME/CFS gezielte Verbesserungen für Kinder und Jugendliche mit ME/CFS, insbesondere in den Bereichen Bildung, medizinische Versorgung, sozialrechtliche Absicherung und Anerkennung der Erkrankung im Begutachtungsverfahren.

Fazit

Die Rückmeldungen zum Thema ME/CFS waren äußerst positiv. Die Stimmung war offen und unterstützend, viele der Anwesenden zeigten sich gut informiert über die schwere Multisystemerkrankung. Es wurde klar kommuniziert, dass seitens des Ministeriums und anderer Institutionen Bemühungen bestehen, die Situation von Kindern mit ME/CFS zu verbessern.

Die ÖG ME/CFS bedankt sich für die Möglichkeit zur Teilnahme und für die wertvolle Plattform zum Austausch. Wir hoffen auf eine nachhaltige Umsetzung der angesprochenen Verbesserungen – im Sinne der betroffenen Kinder, Jugendlichen und ihrer Familien. 

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